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Um zu den Ursprüngen
des Blasorchesters zu gelangen, geht der Blick zurück in die
Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg. Es gab auch bereits früher
schon Musikgruppen hier in der Region um Uckerath, die bei örtlichen
Tanz- und Konzertveranstaltungen aufspielten. Die damalige Verkehrslage
war aber bei weitem nicht mit der heutigen Situation vergleichbar.
Die Wege zu den Probelokalen oder zu den Veranstaltungen mussten
zu Fuß oder allenfalls per Fahrrad zurückgelegt werden.
Was das für den Transport von Bässen, Schlagzeugen und
ähnlichen sperrigen Musikinstrumenten bedeutete, muss man sich
einmal vorstellen. Daher kamen die meisten Musiker auch alle aus
der näheren Umgebung einer Musikvereinigung, und sie spielten
meistens in kleinen Besetzungen.
Aus der Vereinschronik
des MGV Hanfmühle geht hervor, dass bereits im Jahr 1897 ein
Hanftaler Musikverein gegründet wurde, aus dem später
der Männergesangsverein Hanfmühle hervorging. Der Musikverein
ist später in der Zeit des Ersten Weltkrieges untergegangen.
Nach einer uns vorliegenden Satzungskopie ist unter dem Datum 01.
Dezember 1919 erneut ein Musikverein in Hanfmühle gegründet
worden. Auch im Bereich Eichholz gab es früher eine Musikgruppe
unter dem Namen "Heideröschen", in welcher der spätere
Gründer des Blasorchesters Uckerath Fritz Limbach aus Löbach
aktiv mitgespielt hat. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs im Jahre
1939 ging das Vereinsleben erneut zu Ende. Viele der Musiker mussten
in den Krieg ziehen, und einige davon haben in diesem Krieg Ihr
Leben gelassen. Nachdem dieser Krieg im Jahr 1945 über unsere
Region hinweggezogen war, begann der Wiederaufbau. Damit lebte auch
das Vereinsleben wieder auf. Die Interessenten der Blasmusik aus
den bisherigen Musikvereinigungen setzten sich zusammen und vereinbarten
die damals übliche Gestaltung der Uckerather Prozession und
anderer wieder aufblühender kleiner musikalischer Veranstaltungen.
Es ging aber auch um den Fortbestand der Blasmusik vor Ort und damit
verbunden das Heranführen junger Leute an die Blasmusik. Und
damit wurden eigentlich die Wurzeln des Blasorchesters Uckerath
gelegt. Fritz Limbach (links) aus Löbach gab im Jahr 1950 den
Anstoß dazu und arrangierte ein Treffen von Interessenten
an der Blasmusik. Es gelang ihm auch, in kurzer Zeit einige junge
Leute dafür zu begeistern. Mit diesen jungen Musikern wurde
im Wohnzimmer von Fritz Limbach geprobt. Was die gute Frau Limbach
alles dabei an schiefen Tönen erdulden musste, kann nur erahnt
werden. Aber aller Anfang ist schwer und nachdem die ersten Choräle
und Prozessionslieder musikalische Formen annahmen, ging es in den
Löbacher Wald um das im Sitzen erlernte auch im Gehen zu üben.
Das ließ sich ganz gut an, und so konnte das Blasorchester
Uckerath erstmals in der Himmelfahrtprozession im Mai 1951 spielen.
Nach diesem Erfolgserlebnis wurden dann auch weitere Möglichkeiten
überlegt, wie z.B. Karnevalszüge, Sitzungen und Tanzveranstaltungen.
Dazu musste noch einiges an neuen Musikstücken eingeübt
und ein Schlagzeug angeschafft werden.
Nach und nach
nahmen die verschiedenen Veranstaltungen unter musikalischer Mitwirkung
des Blasorchesters zu. Damit war das Blasorchester Uckerath fester
Bestandteil im Vereinsleben im Raum Uckerath. Nach den ersten öffentlichen
Auftritten gelang es auch Fritz Limbach, weitere junge Leute an
die Musik heranzuführen und auszubilden.
Nun bringen
junge Leute ja auch neue Ideen und Vorstellungen mit bezüglich
ihrer musikalischen Zielvorstellung. Damit trat dann auch ein Generationswechsel
in musikalischer und organisatorischer Leitung des Blasorchesters
ein. Karl Faßbender (links), der von Anfang an dabei war,
übernahm 1958 die musikalische Leitung. Paul Schiefer wurde
1. Vorsitzender. Der Vereinsgründer wurde Ehrenpräsident.
Am 28.10.1959
bekam das Orchester ein offizielles Vorstandsgremium mit Paul Schiefer
(1. Vors.), Josef Kirschbaum (2. Vors.), Rudi Alda (Kassierer) und
Karl Faßbender (Dirigent).
Von nun an hielt
der Schriftführer Karl Heinz Reuter die Aktivitäten der
Musiker akribisch genau in Wort und Bild fest. Das Protokoll über
die ersten Vorstandswahlen beendete er wie folgt: "Der anschließend
feucht fröhliche Umtrunk bewies in einer sehr ausdrucksvollen
und äußerst sympathischen Manier, wie sehr die Kollegen
des Orchesters die Wahl und die Beratungen begrüßten."
Im dunklen Anzug
empfingen die Musiker und ihre Frauen am 12. Dezember 1959 zum ersten
Mal den Heiligen Sankt Nikolaus in ihren Reihen. Man probte und
musizierte also nicht nur bei Goldhochzeiten, Feuerwehrfesten, Karneval,
Martinszügen und kirchlichen Festen, sondern fing an, auch
die Geselligkeit untereinander zu pflegen. Davon zeugen im weiteren
Verlauf der Geschichte des Orchesters die eigenen Karnevalsfeste
("Hippie-Fest", "Märchenfest", "Südseezauber"
Bilder siehe weiter unten), Maibälle und Ausflüge.
Am 9. Oktober
1960 konnte dann das 10jährige Bestehen des Blasorchesters
Uckerath gefeiert werden. Nach dem Kirchgang begann das Stiftungsfest
im Saal Balg-Erler mit einem musikalischen Frühschoppen, bei
dem sich der Musikverein Winterscheid beteiligte.
Leuchtende Pechfackeln begleiteten gegen 18 Uhr ca. 120 Musiker
aus Allner, Asbach, Buchholz, Schönenberg, Winterscheid und
das Blasorchester Uckerath zu einem Festmarsch durch die Straßen.
Die Bevölkerung bildete ein dichtes Spalier und stand Kopf,
eine Stimmung wie am Rosenmontag. Im bis auf den letzten Platz besetzten
Saal Steger gaben die Musikvereine anschließend ein Konzert
und ließen dann den Festtag mit einem gemütlichen Tanzabend
ausklingen.
Nach dieser
gelungenen aufwendigen Jubiläumsveranstaltung rasteten die
Uckerather jedoch nicht. Der unermüdliche Dirigent Karl Faßbender
und der inzwischen gewählte neue 1. Vorsitzende Walter Derenbach
suchten nach jüngeren, musikalisch begabten Nachwuchskräften.
24 jüngere Leute aus allen Teilen der Gemeinde Uckerath nahmen
unter Karl Faßbenders Leitung die Probenarbeit in der Volksschule
Uckerath auf. Dabei waren auch Johannes Schiefer als Hornist und
Willi Lenzgen, die bis heute aktive Mitglieder des Blasorchesters
sind. Der Kulturausschuss der Gemeinde Uckerath befürwortete
im Frühjahr 1966 einen Antrag des Orchesters, eine Beihilfe
von 2000 DM zur Beschaffung von Musikinstrumenten für die Jugendlichen
zu gewähren.
Beim "Fest der Alten" im Saal Steger 1968 traten die Jungmusiker
zum ersten Mal auf und wurden begeistert von der Öffentlichkeit
angenommen. Beim Karnevalszug in Eulenberg 1969 waren die Jugendlichen
auch mit von der Partie. Im Februar 1970 wurden neue Uniformen angeschafft,
so dass das Orchester fortan auch optisch eine Einheit bildete.
Auf Vorschlag
von Karl Faßbender wurde die Probenarbeit auf Sonntag vormittag
zwischen 9:30 und 10:30 Uhr ausgedehnt, so dass man gut gerüstet
den Feierlichkeiten zum 20jährigen Bestehen des Orchesters
entgegensehen konnte. Am 5./6. September 1970 war es so weit. Nach
einem Konzert "volkstümlicher Blasmusik" schwangen
die Musiker und ihre Frauen zu einer Kapelle der Bundeswehr das
Tanzbein, um die Festivitäten einzuleiten. Sonntags war Kirchgang
und ein gemeinsames Frühstück. Am nachmittäglichen
Festzug und -konzert beteiligten sich die Musikvereine Allner, Buchholz
und Winterscheid.
Eine außerordentliche
Mitgliederversammlung am 23.4.1971 beschloss die Aufnahme ins Vereinsregister
des Amtsgerichts Siegburg und eine entsprechende Satzung. Die nunmehr
organisatorisch gestählten Musiker vergaßen aber nicht
ihre musikalischen Aktivitäten, die sich ständig erhöhten.
Über 40 Auftritte absolvierten sie von Ende 1972 bis Ende 1973.
Neben den offiziellen
Auftritten wurde auch nicht vergessen, zur Genesung des Dirigenten
Karl Faßbender, beim Polterabend von Karl Axler, zum Weggang
zur Bundeswehr (Karl-Willi Wissmann) oder zum Abholen des von der
Bundeswehr entlassenen Mitgliedes Johannes Fuchs am Bahnhof in Hennef
aufzuspielen.
Am Samstag, den 31.5.1975, veranstaltete das Orchester einen Festkommers
anlässlich seines 25jährigen Stiftungsfestes, das sonntags
mit einem Frühschoppen mit den Frauen bzw. Bräuten fortgesetzt
wurde. Wegen der umfangreichen Probenarbeit fürs Stiftungsfest
übernahm Walter Schmitz zur Unterstützung von Karl Faßbender
bei dessen Abwesenheit den Dirigentenstab. Begeistert empfingen
die Musiker 1976 und 1977 das Tanzcorps Blau-Weiß "Die
Westerwaldsterne" Uckerath, welches als "Deutsche Meister
als gemischte Garde" und "Deutscher Meister" bei
den Tanzpaaren zurückkehrte.
Man gab sonntags alle 14 Tage Kurkonzerte im Kurhaus und Kurpark
Hennef, machte sich aber auch Gedanken um die Zukunft. Karl Faßbender
nahm Kontakt zur Musikschule Hennef auf, um Nachwuchskräfte
auszubilden. Insbesondere Klarinettisten wurden gesucht. Bislang
hatte das Orchester in verschiedenen Uckerather Gaststätten
geprobt. Nach dem Neubau des Katholischen Pfarrheims in Uckerath
im Jahre 1977 fand es dort bis heute eine hervorragende Bleibe,
die einen ungestörten, leistungsfördernden Probebetrieb
ermöglicht.
Bei einigen Musikern stellte sich eine Probe- und Auftrittsmüdigkeit
ein, so dass Ende der 70er Jahre beschlossen wurde, die Anzahl der
Auftritte möglichst zu reduzieren.
Nach 15jähriger
Tätigkeit legte Walter Derenbach sein Amt als 1. Vorsitzender
nieder, da ihm als Stadtbrandmeister der Stadt Hennef nicht mehr
genug Zeit fürs Orchester blieb. Rudi Alda, langjähriger
Kassierer des Vereins, übernahm am 16.12.1980 den Vorsitz,
welchen er bis heute innehat.
Tatkräftig machte sich der neue Vorstand an die Arbeit, um
die musikalische Mitwirkung bei den Aktivitäten zur 850 Jahr
Feier von Uckerath vorzubereiten. Das Blasorchester spielte auf
zum Festkommers am 10.10.1981 und sorgte für den Abschluss
der Feierlichkeiten am 18.10.1981 im Pfarrheim.
Mit einer Feierstunde in der Gaststätte Weber am 16.10.1983
ehrte das Orchester seinen Dirigenten Karl Faßbender und überreichte
ihm eine goldene Taschenuhr mit Widmung anlässlich seines 25
-jährigen Dirigentenjubiläums. Im Beisein des Bürgermeisters,
des Stadtdirektors, der Geistlichkeit und der ortsansässigen
Vereine würdigte der 1. Vorsitzende Rudi Alda die Verdienste
Karl Faßbenders um die musikalische Arbeit und der damit verbundenen
Schulung des Nachwuchses.
So traf es das Orchester besonders hart, als ihr engagierter Dirigent
1986 aus beruflichen Gründen gezwungen wurde, seine Arbeit
mit dem Orchester aufzugeben.
Walter Schmitz
übernahm den Dirigentenstab. Leider waren weitere jahrelang
aktive Bläser aus beruflichen und persönlichen Gründen
wie Wohnortwechsel, Aufnahme eines Studiums, Wehr- oder Ersatzdienst
gezwungen, ihren musikalischen Einsatz zu beenden, so dass Ende
1987 die Zahl der Musiker auf 21 sank.
Um so mehr freuten sich die Musiker über einen Neuzugang. Frau
Marianne Weege war die erste Frau, die nun das Orchester verstärkte.
Sie sorgte für den "weiblichen Sound" am Flügelhorn.
Zwei Nachwuchsgruppen unter der Leitung von Bernd Schmitz und Wolfgang
Renz probten eifrig, um dem "geschrumpften" Orchester
möglichst rasch wieder zur alten Stärke zu verhelfen.
Aber die Begeisterung für ihr Instrument hielt bei den Jugendlichen
nicht lange an. Klaus Lenzgen am Tenorhorn ließ sich jedoch
nicht beirren und ist bis heute dem Orchester treu geblieben.
Nach einigen
Jahren Dirigententätigkeit wünschte sich Walter Schmitz
wieder zurück zu seiner Flöte. Damit stand das Thema "Musikalische
Leitung" abermals auf der Tagesordnung. Die Musiker hatten
jedoch bis dahin keine Erfahrung mit einem "bezahlten"
Dirigenten und den von ihm gestellten Anforderungen. Die Kostenfrage
und die vermuteten hohen musikalischen Ansprüche führten
zu Bedenken bei einigen Musikern. Darum baten sie Walter Schmitz,
das Dirigat weiterzuführen. Trotzdem wurde den Musikern bewusst,
dass in ihrem Orchester irgendwie eine Veränderung notwendig
war. Mit Hilfe eines an alle Aktiven ausgehändigten Fragebogens
versuchte der Vorstand, den Unzulänglichkeiten und der Unzufriedenheit
auf die Spur zu kommen. Die Musiker bemängelten selbst den
derzeitigen Leistungsstand des Blasorchesters, gaben aber an, dass
ihr musikalisches Potential noch nicht ausgereizt sei. Im Oktober
1994 übernahm Wolfgang Renz (links) kommissarisch die musikalische
Leitung. Weiterhin wurde in den eigenen Reihen heftig diskutiert,
wie der Fortbestand des Orchesters gesichert werden konnte. Das
Repertoire wurde "durchforstet" und aktualisiert. Man
informierte sich bei den benachbarten Musikvereinen, besuchte deren
Konzerte und suchte nach einem Lösungskonzept für die
Bewältigung der Probleme: ein Blasorchester mit einer solchen
Vergangenheit durfte doch nicht untergehen!
Die Musiker beschlossen, die Flucht nach vorn anzutreten. Mit großem
Einsatz warb der Vorstand bei den Jugendlichen in Uckerath und Umgebung.
Mitglied einer neu zu gründenden "Jugend-Brass-Band"
im Blasorchester Uckerath zu werden.
Im August 1998
übernahm Dietmar Zerwas, bereits Dirigent der Musikvereine
Vettelschoß und Heisterbacherrott, die musikalische Leitung
des Blasorchesters. Mit seinem Einfühlungsvermögen, seinem
Humor und seiner großen Fachkompetenz ist es ihm gelungen,
dass die Musiker wieder pünktlich zur Probe erscheinen und
zu Hause üben. Neue Musiker sind hinzugekommen. Der "alte
Schwung" ist wieder da! Eine Kostprobe davon bot das Herbstkonzert
am 17.10.1999, das im vollbesetzten Rosensaal des Hotels Landsknecht
stattfand. In neuen strahlend blauen Westen musizierte die Jugend-Brass-Band
unter der Leitung ihres Dirigenten Andreas Schmitz und das "alte"
neue Blasorchester mit Dietmar Zerwas. Die Zuhörer waren überrascht,
was die wieder auf 43 Musiker erstarkte Gruppe zu spielen vermag!
Wie eng sich die Musiker einander verbunden fühlen, beweist
auch die große Resonanz auf den Vorschlag, zusammen mit den
Ehefrauen eine Köln-Tour zu unternehmen. Nach einem Rundgang
durch die Kölner Altstadt und der Besichtigung der Kirche St.
Maria im Capitol verweilte die Gruppe beim Millowitsch-Denkmal vor
dem Hänneschen-Theater und natürlich bei Tünnes und
Schäl, die manche zu spontanen Anekdötchen und Histörchen
animierten. Der Redeschwall wurde danach nur noch von einem zischenden
kühlen Glas Kölsch im "Sion" eingedämmt...
Mitte September 1998 startete das Blasorchester Uckerath zu seiner
ersten Auslandstour nach Frankreich. anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten
zum einjährigen Bestehen der Partnerschaft zwischen Hennef
und Le Pecq sorgte das Uckerather Orchester für den musikalischen
Rahmen. Für einige Musiker war es der erste Auslandaufenthalt
ihres Lebens. So entsprach diese Unternehmung einer "Fahrt
ins Blaue" mit gewissen Ängsten. Neben dem Instrument
und den benötigten Kurztrip-Utensilien hatte sich so mancher
ein dickes Wörterbuch eingepackt, um für den Notfall gerüstet
zu sein. Doch die Unterbringung und die herzliche Aufnahme in den
Gastfamilien, für die die Partnerschaftsvereinigung hervorragend
gesorgt hatte, beseitigte schnell das "Kribbeln im Bauch".
So wurde dieses Wochenende zu einem unvergesslichen Erlebnis und
weiteren Meilenstein in der Vereinschronik.
Nach dem Auf
und Ab in der Vereinsgeschichte scheint das Tief dank mutiger Entscheidungen
des Vorstands und des intensiven Einsatzes aller Musiker überwunden.
Das Blasorchester Uckerath feiert sein 50jähriges Bestehen
und blickt hoffnungsvoll in die Zukunft.
Gisela
Schild / Rudi Alda, Uckerath im Januar 2000
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